Freitag, 17. Februar 2017

kurpark bad nauheim

Wer im Rhein-Main- Gebiet wohnt kann sich wirklich glücklich schätzen so viele schöne Ausflugsziele zu haben. Bad Nauheim gehört auf jeden Fall dazu! Der Kurpark lohnt sich zu jeder Jahreszeit, im Sommer kann man dort auf dem See Boot fahren und Minigolf spielen. Im Winter locken die Bad Nauheimer Teufel zum Eishockey. Und wer sich einfach mal entspannen möchte, der bucht sich einen Wellnesstag im Sprudelhof.

Heute möchte ich euch Impressionen aus dem Kurpark zeigen, sie sind letztes Jahr im Frühling entstanden und da der Frühling sicher nicht mehr lange auf sich warten lässt, kann man ja schon einmal einen Ausflug nach Bad Nauheim planen. Viel Spaß beim anschauen!



















kreative Grüße, eure

frau kunst - Janina

Donnerstag, 9. Februar 2017

Unter dem Meer

Nach langer Zeit melde ich mich wieder! Es ist einiges in meinem Leben passiert, ich bin Mutter geworden und momentan in Elternzeit! Deshalb wird es erstmal keine Neuigkeiten aus dem Kinderatelier geben, zumindest solange bis mein kleiner Künstler selber das Kreativ sein beginnt!
Aber ich möchte euch dennoch auf dem Laufenden halten und zeige demnächst erstmal die Werke, welche ich für das Kinderzimmer gestaltet habe! Ich hoffe sie gefallen euch genauso wie mir und sie inspirieren euch zu eigenen kreativen Arbeiten.

Zuallererst möchte ich euch eine Bilderserie zeigen, die ich während meiner Schwangerschaft gemalt habe. Ich habe die Bilder mit Aquarell Farbe gemalt und wollte als Sujet (Bildinhalt) das Leben unter der Meeresoberfläche zeigen. Was spielt sich unter dem Meeresspiegel ab, welche Wesen leben dort und wie treten sie in Kontakt zu uns? Ein bisschen verträumt, ein wenig mythisch und immer mit einer Prise Humor, so sollten die Bilder werden. Ich hoffe sie gefallen euch!







 Und wie ich so ein Bild entstehen lasse, zeige ich euch nun:




Und zu guter Letzt möchte ich euch noch zeigen, wie so ein Bild im Rahmen an der Wand hängt, denn ich finde, der Rahmen gibt dem ganzen Bild noch den letzten Schliff und es wird ganz anders so!



Ich hoffe ihr verzeiht mir meine lange Abwesenheit, so lange will ich es nicht wieder werden lassen! Wer mehr von mir sehen will und dies auch zeitnah, dem möchte ich meinen Instagram Account *klick* nahe legen, denn dort ist es für mich momentan einfacher etwas zu posten. Ich würde mich freuen, wenn ihr dort vorbei kommt und mich besucht! 

Kreative Grüße, eure

frau kunst - Janina

Dienstag, 16. August 2016

Kunst mit dem Baby

Auch mit den ganz Kleinen kann man tolle Kunstwerke gestalten! Um die Größe der niedlichen kleinen Füße und Hände in Erinnerung zu behalten kann man tolle Drucke für Karten, Bilderrahmen oder Geschenke erstellen.

Hierfür braucht man: 
  • Wasserfarben (sind leicht aufzutragen und lassen sich einfach entfernen) alternativ kann man aber auch Stempelkissen verwenden
  • Pinsel und Wasserbehälter für die Waserfarben 
  • einen feuchten Lappen zum Abwischen der Farben 
  • Papier zum testen
  • festeres Papier evtl.vorher mit Vorlagen oder Name/Alter des Babys bedrucken. Wir haben zwei Vorlagen zum Download für euch bereit gestellt:
Schmetterling 
https://drive.google.com/file/d/0B3bQLtcfh_-PZkg5alVhWlBiUkU/view?usp=sharing

Schriftzug Love
https://drive.google.com/file/d/0B3bQLtcfh_-PbjNaRmZiYlZNVDg/view?usp=sharing

    und natürlich ein gut gelauntes Baby :)

    Tipps: 
    • Am besten zu zweit Arbeiten, da das Baby eventuell strampelt. Am einfachsten funktioniert es, wenn eine Person das Baby hält und die andere Person die Farbe aufträgt und das Papier positioniert. 
    • Alle Beteiligten sollten nicht gerade die Lieblingskleidung tragen :)
    • Bedenkt, dass Füße einfacher zu drucken sind als Hände! Da die Keinen gerne ihre Finger bewegen oder zur Faust ballen.
    Los gehts  
    Zuerst die Füße/Hände mit Farbe einstreichen. Bei der Wasserfarbe darauf achten, dass diese nicht zu flüssig ist. Danach vorsichtig Fuß/Hand an die gewünschte Stelle platzieren und das Papier dagegen drücken. Am besten funktioniert es wenn ihr das Papier auf einen festen Untergrund legt und den Fuß/Hand von oben darauf druckt. Dann das Ergebnis trocknen lassen und als Karte/Deko/Geschenk weiterverarbeiten. 

    Viel Spaß beim selber ausprobieren! 


     Zuerst die kleinen Füßchen einpinseln:
     Auch mit verschiedenen Farben möglich ;)
     und los gehts!






    Die tollen Ergebnisse oben sind mit Valentina und ihrer Mama entstanden, die ihren gemeinsamen Alltag auf dem folgenden Blog beschreiben
    https://taunusmutti.wordpress.com/ 

    https://taunusmutti.wordpress.com/


    VIELEN DANK an die beiden :) 

    Donnerstag, 19. Mai 2016

    ein ring sie zu knechten.... äähh nee, falscher film!

    wer kann schon sagen, dass man ein Schmuckstück besitzt, welches man ganz selbständig mit eigener Kraft gefertigt hat? Ich kann ;-)

    Im letzten Urlaub auf meiner Lieblingsinsel durfte ich in einer Goldschmiede vor Ort ein Schmuckstück nach eigenem Gutdünken herstellen! Ich entschied mich für einen Silberring, der mich immer an meine Lieblingsinsel erinnern sollte. Im Atelier Mondstein hatte ich die Gelegenheit in ca. drei Stunden diesen Ring aus dem Nichts heraus entstehen zu lassen! Für mich war es das erste Mal, dass ich überhaupt damit in Berührung kam. Ich wusste nicht, was auf mich zu kam, aber das Team vom Atelier Mondstein hat mich super betreut und begleitet, von der Erstbesprechung mit Tipps zur Umsetzung meiner Idee, über die Erklärung der richtigen Handhabung der Werkzeuge, bis hin zur Veredelung des Ringes. Und ich bin vom Ergebnis begeistert, dass er so schön wird, hätte ich mir nicht träumen lassen!


    Aber Schritt für Schritt zum Ergebnis: Zunächst einmal musste ich aus einer Silberplatte mit einer hauchdünnen Säge das passend große Stück aussägen, damit der Ring auch an meinen Finger passte. Ich glaube hier ist mir die Säge zwei Mal gerissen, weil sie so fein war! Aber das Team meinte, das wäre gar nicht schlimm, dass würde ihnen auch öfters passieren. Nachdem die Ringplatte ausgesägt war, mussten die Kanten rund geschliffen werden. Mit etwas Druck auf den Schleifstein klappte es auch ganz gut und die Kanten wurden gerade.



    Da ich gerne den Umriss der Lieblingsinsel aus dem Ring ausgesägt haben wollte, musste ein kleines Loch gebohrt werden, in das die feine Säge eingefädelt wurde. Und nun hieß es, volle Konzentration und eine ruhige Hand beweisen. Auch hier riss die Säge an den besonders schwierigen Stellen und diesmal musste ich die gesamte Umrisslinie erneut "sägen" , damit ich wieder zur richtigen Stelle kam. Ich hatte schon Sorge, dass letztendlich keine Inselsilhouette zu sehen war, sondern nur ein langgezogenes Würstchen, aber nachdem ich einmal rum war, war ich froh, dass ich doch so konzentriert und besonnen gearbeitet hatte! Es war alles klar und deutlich zu sehen, sogar den Hafen konnte man erkennen!




    Danach kamen die Buchstaben dran, welche den von mir selbst ausgedachten Spruch "Fühl den Klang der (Insel) in dir" präsentieren sollten. Mit einem Hammer und den Stanzbuchstaben bewaffnet machte ich mich an die Arbeit und versuchte so gerade wie möglich die Schrift aufzubringen. Ich fand auch noch einen Stanzbolzen mit einer Möwe, die ich an passender Stelle einhämmerte.



    Nachdem die Oberfläche fertig war, wurde der Ring gebogen. Mit Hilfe eines entsprechendes Werkzeuges ging dies auch recht fix, aber er sah so krumm und schief aus, dass ich mir noch nicht vorstellen konnte, den jemals tragen zu wollen... aber gut, fertig war ich ja auch noch nicht! Als nächstes kam es zum Zusammenlöten der beiden Enden. Bei diesem Arbeitschritt kam die Goldschmiedin zum Einsatz, denn dies durfte ich nicht machen, schließlich habe ich ja auch keine Ausbildung dafür! Nachdem der Ring abgekühlt war, musste ich wieder schleifen, die Ober- und Unterkante sollte ja schön glatt sein, damit ich nicht in meinen Klamotten hängen bleibe!



    Nach dem Schleifen und Polieren ging es zum rund hämmern, dazu wurde der Ring auf einen Stab gesteckt und ich durfte mit einem Gummihammer ihn so richtig rund hauen. Jetzt erkannte man auf einmal, dass es sich tatsächlich um einen Ring handelte und nicht um eine zusammen gepresste Mutter! Zum Schluss wurde der Ring noch von mir mattiert und tadaaaa.... er war fertig! In nur drei Stunden ein Unikat hergestellt!




     
     


    Die Arbeit im Atelier hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich überlege bei meinem nächsten Besuch auf meiner Lieblingsinsel wieder einen Kurs im Mondstein zu buchen um mir ein weiteres Schmuckstück anzufertigen. Vielleicht diesmal eine Kette? Was würdet ihr euch gerne für ein Schmuckstück machen? Ich freue mich auf eure Kommentare!



    kreative Grüße

    eure frau kunst - Janina













    Mittwoch, 6. April 2016

    oh wie schön ist irland...

    ... das weiß ich seit zwei Jahren! Im August 2014 war ich dort und machte eine Rundreise mit dem Auto durch Südirland. Es gefiel uns dort so gut, dass wir beschlossen wieder hin zu fahren, um die schönsten Orte und hoffentlich noch viel Neues (wieder) zu entdecken. Und weil ich mich so darauf freue und ich es kaum noch erwarten kann, schaute ich mir erneut die Urlaubsfotos an und möchte euch gerne daran Teil haben lassen!
    Im August war die Insel so farbenprächtig, damit hatte ich gar nicht gerechnet! Es waren nicht nur die wunderbarsten Grüntöne zu sehen, sondern auch leuchtendes Orange, strahlendes Gelb, harmonisches Rot und noch so viele Farben mehr!

    Ich beginne mit den Bildern, welche rund um den Ring of Kerry entstanden sind:






     

    Der Ring of Kerry ist wunderschön.Wir mussten mit dem Auto fast alle 100 Meter anhalten, weil ich Fotos machen wollte. Die Landschaft dort ist einfach so atemberaubend!
    Nun kommen Bilder, die beim irischen Nationalgestüd in Tully, nahe Kildare, gemacht wurden:


    


     
    Unsere Reise führte uns auch zum Blarney Castle, wo wir selbstverständlich den Blarney Stone kopfüber küssten und so ewige Beredsamkeit erlangten. Die Parkanlage dort ist wirklich so schön, deshalb kommen nun Fotos von dort:







    Das Wetter war gnädig mit uns, es schien hauptsächlich die Sonne und wenn es mal regnete dann immer nur kurz und nicht stark. Für die Einheimischen waren wir klar als Touristen zu erkennen, denn wir trugen leichte Sommerjacken, da es dennoch nicht so warm war wie in Deutschland. Wir kamen mit einem irischen Mann ins Gespräch und dieser sagte schmunzeld zu uns, dass man genau an den Jacken die Touristen erkennt, denn die Einheimischen würden im August niemals Jacken tragen. Wir waren wohl nicht sehr abgehärtet... ;-)






    Ich hoffe, ich konnte euch schöne Eindrücke von Irland zeigen. Bald kommen durch unseren Urlaub noch mehr dazu, diesmal zu einer anderen Jahreszeit. Ich bin schon sehr auf Irland im Frühling gespannt. Ob es wohl schon so farbenfroh ist?

    Ward ihr auch schon mal in Irland? Ich kann es wirklich nur empfehlen, auch das Fahren auf der anderen Seite ist nicht so schwierig, wie gedacht! Ich freue mich schon wahnsinnig!

    kreative grüße, eure

    janina  -  frau kunst

    .